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  • Abschlussveranstaltung Arbeit 4.0

    Im Förderschwerpunkt „Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen“ erarbeiten Präventionsallianzen aus Wissenschaft, Wirtschaft und dem Arbeits- und Gesundheitsschutz in 30 bundesweit geförderten Verbundprojekten anwendungsorientierte Ansätze für eine präventive Arbeitsgestaltung. Ziel ist es, unter anderem mit Unterstützung von smarten Technologien, Konzepte und Modelle eines zukunftsfähigen Arbeits- und Gesundheitsschutzes zu entwickeln. Der Förderschwerpunkt wird durch das Projekt MEgA wissenschaftlich begleitet. Die Projekte werden gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut.
  • 3. Internationale VET Konferenz "Crossing Boundaries in Vocational Education and Training"

    Zur Konferenz mit dem Thema "Pedagogical concerns and market demands" werden Forscherinnen und Forscher aus dem Bereich der beruflichen Bildung sowie aus angrenzenden Disziplinen eingeladen. Ein Fokus liegt auf dem Wandel der Arbeitswelt durch die sich ändernden Anforderungen der Produktionssysteme, den Mittelmeer- und südeuropäischen Regionen wird hierbei besondere Aufmerksamkeit geschenkt.
  • 14. Ingenieurpädagogische Regionaltagung 2019

    Das Institut Technik und Bildung richtet als Mitveranstalter die 14. Ingenieurpädagogische Regionaltagung 2019 in Kooperation mit der Ingenieur-Pädagogischen Wissensgesellschaft e. V. aus. Diese findet vom 23. bis 25.05.2019 an der Universität Bremen statt.
  • Internationale Konferenz im Projekt DASCHE “Meaning and role of social competence in higher education – voices from research and practice”

    DASCHE befasst sich mit der aktuellen Umsetzung des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR) in den beteiligten Partnerländern Tschechien, Polen, Lettland, den Niederlanden und Großbritannien mit dem Fokus auf die Entwicklung, Erfassung und Überprüfung sozialer Kompetenzen im Hochschulkontext. Gesamtziel des Projekts ist die Identifikation von Handlungsempfehlungen zur Umsetzung des EQR in den beteiligten Ländern sowie für die europäische Kommission.
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