Innovative Berufsbildung 2010
Projektdaten
Projektname: | Landesinitiative Innovative Berufsbildung 2010 |
Kurzbezeichnung: | IBB 2010 |
Mittelgeber: | EU (EFRE), Kofinanzierung Bremen, Eigenmittel |
Förderkennzeichen: | 002075.2 |
Laufzeit: | 01.01.2006-30.6.2008 |
Projektkoordinator: | IHK Bremerhaven (HGF Michael Stark) |
Projektpartner: | IHK, HK Bremen, HWK Bremen, SfBuW, SfAFGJuS, SfF, SfWuH, Agentur für Arbeit Bremen, Agentur für Arbeit Bremerhaven, DGB, KH Bremerhaven, Landesausschuss für Berufsbildung |
Ansprechpartner | Prof. Dr. Felix Rauner, Dorothea Piening |
Projektwebsite: |
Kurzbeschreibung
Projektinhalt und -ziele
Alle an der Berufsbildung Beteiligten des Landes Bremens haben sich vorgenommen, ein umfangreiches Reformprojekt Berufliche Bildung durchzuführen und dabei drei Ziele im Zusammenhang zu verfolgen:
1. Die Erhöhung der Attraktivität beruflicher Bildung für Unternehmen aller Beschäftigungssektoren sowie für leistungsstarke und -schwächere Schüler mit ihren unterschiedlichen beruflichen Neigungen.
2. Die Erhöhung der Rentabilität und der Qualität der beruflichen Bildung hin zu einem sich selbst finanzierenden System
3. Eine deutlich höhere Ausschöpfung der betrieblichen Ausbildungspotentiale und eine Rücknahme schulischer Formen beruflicher und berufsvorbereitender Bildungsmaßnahmen.
Mit vierzehn miteinander verknüpften Einzelprojekten sollen diese Ziele erreicht werden. Die Vorhaben reichen von der vorberuflichen über die berufliche bis zur hochschulischen Bildung:
A: Unterstützung der Wirtschaft
A1 - Instrumente für die Beratung der Betriebe zur Erhöhung des Angebots an Ausbildungsplätzen
A2 - Instrument für Betriebe zur Analyse von Qualität, Ertrag und Kosten der Ausbildung
A3 - Dokumentation von Beispielen guter Ausbildungspraxis
A4 - Evaluation beruflicher Kompetenzentwicklung
B: Stärkung der dualen Berufsausbildung
B1 - Stärkung der Lernortkooperation und Einrichtung von Berufsfachkonferenzen
B2 - Einführung rationeller und ausbildungsfördernder Prüfungspraxis
B3 - Verbesserung des Übergangs von der Schule in die Berufsausbildung
B4 - Lernen im Arbeitsprozess
B5 - Weiterentwicklung beruflicher Schulen zu regionalen Berufsbildungszentren
C: Stärkung des Übergangs zur (dualen) Weiterbildung und Regionaler Innovationstransfer
C1 - »Unternehmertum« als Ausbildungsinhalt
C2 - Qualifizieren für den Strukturwandel im Mittelstand
C3 - Regionaler Innovationstransfer
C4 - Förderung der Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung und Hochschulbildung
C5 - Einführung dualer Fach(Hoch)Schulen sowie von dualen Bildungs- und Studiengängen
Methode
Die Funktion des ITB ist die Innovationsberatung. Innerhalb der einzelnen Teilprojekte kommen verschiedene Methoden zum Tragen.
Ergebnisse/Publikationen
Verschiedene Papiere als Download von www.ibb-2010.de.
