Werner Müller
Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung
»Arbeitsorientierte Bildungsprozesse«
Tel. +49 (0)421 218-66 304
Fax +49 (0)421 218-98 66 304
E-Mail werner.mueller(ät)uni-bremen.de
Postanschrift:
Institut Technik und Bildung
Am Fallturm 1
28359 Bremen
Raum: 2.03
Curriculum Vitae
Beruflicher Werdegang
seit 2009
Universität Bremen – Institut Technik und Bildung, Abteilung Informationstechnik und Bildungsprozesse: Wissenschaftlicher Mitarbeiter
2008 – 2009
Bremer Energie-Konsens GmbH: Projektmanager
2001 – 2007
Universität Bremen – Forschungsgruppe Praxisnahe Berufsbildung (FPB): Wissenschaftlicher Mitarbeiter
1980 – 1996
Verschiedene Anstellungen als Mechaniker und Blechblasinstrumentenbauer
Ausbildung und Studium
1996 – 2000:
Universität Bremen: Studium der Erwachsenenbildung/Weiterbildung und Arbeitswissenschaft.
1991 – 1993:
Ausbildung zum Blechblasinstrumentenbauer (berufsbegleitend).
1976 – 1980:
Ausbildung zum Mechaniker.
Arbeitsschwerpunkte
I. Entwicklung und Umsetzung berufspädagogischer Maßnahmen
Im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Interesses steht die Entwicklung und Umsetzung berufspädagogischer Maßnahmen zur Förderung nachhaltiger Entwicklungen und innovativer Technologien und Dienstleistungen im Bereich Erneuerbarer Energien und der Energieeffizienz. Dahinter steht der empirische Nachweis, dass Wissenstransfer, Kompetenzentwicklung und Qualifikation notwendige Elemente der Gestaltung von Veränderungsprozessen sind und in der Anwendung von Energiespartechnologien signifikante, messbare Effizienzgewinne zur Folge haben können.
Projekte
2010: Callux – Praxistest Brennstoffzelle für’s Eigenheim
2009 bis 2011: RIS – Studienangebote für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz im Regierungsbezirk Weser-Ems, Bremen und Bremerhaven
Publikationen
Sammelwerkbeiträge
Systemkompetenz und das Management komplexer Probleme im Handwerk. In: Kompetenzentwicklung in realen und virtuellen Arbeitssystemen. Bericht zum 53. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft e.V. Dortmund: GfA-Press 2007.
S. 839–842.
Dringend optimierungsbedürftig: Ausbildung und Weiterqualifizierung zur Auslegung und Abstimmung von Heizungsanlagen im Bestand. In: Berufliche Bildung – Innovation – Soziale Integration; 14. Hochschultage Berufliche Bildung 2006; S. 96–107.
Entwicklung und Förderung des Systemdenkens in der beruflichen Bildung. In: Bundesministerium für Bildung und Forschung (Hrsg.): Berufsbildung für eine nachhaltige Entwicklung – Erste bundesweite Fachtagung. BMBF publik: Bonn 2003.
S. 54–57.
Zeitschriftenbeiträge
Optimierung von Heizungsanlagen – Ein neues Geschäftsfeld für den Installateur und Heizungsbauer?! IKZ-Haustechnik; Heft 19/2005; S. 46f.
Die Optimierung von Heizungsanlagen – ein neues Geschäftsfeld!? Sanitär- und Heizungstechnik 6/2005; S. 88.
Mit Systemkompetenz die Energieeffizienz von Heizungsanlagen steigern. In: Berufsbildung: Heft 85/2004. Seelze: Kallmeyersche Verlagsbuchhandlung. S. 35/36.
Thema des Monats – Das Projekt OPTIMUS. Arbeitskreis Versorgungstechnik (AKVT) Info-Dienst; Mai 2003.
Mit OPTIMUS Heizungsanlagen optimieren – Sanitär und Heizungstechnik, Heft 7, Juli 2004, S. 17.

