Catarina Gombe
- Telefon (Büro):
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- Anschrift
-
Universität Bremen Institut Technik und Bildung (ITB) Am Fallturm 1
28359 Bremen - Raum:
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- 2.40
- E-Mail:
- gombe@uni-bremen.de
- Sprechzeiten:
- nach Vereinbarung
Curriculum Vitae
seit 10/2025
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Technik und Bildung (ITB),
Arbeitsbereich Bildungsverläufe und Diversität, Universität Bremen
03/2021 – 12/2025
Bildungsreferentin, Niedersächsische Landeszentrale für politische
Bildung, Hannover
05/2020 – 01/2021
Jugendbildungsreferentin, Amadeu Antonio
Stiftung – ju:an-Praxisstelle, Hannover
04/2020 – 03/2021
Freie Mitarbeiterin, Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung,
Hannover
10/2017 – 09/2019
Studium des Internationalen Informationsmanagements mit dem Schwerpunkt
Sprachwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation, Universität Hildesheim
01/2016 – 07/2016
Auslandssemester an der Universidade Federal da Bahia, Salvador, Brasilien
10/2013 – 09/2017
Studium der Modernen Fremdsprachen, Kulturen und Wirtschaft mit dem Schwerpunkt
Romanistik (Französisch und Portugiesisch sowie BWL), Justus-Liebig-Universität
Gießen
Projekte
Laufende Projekte
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PoR – Poetiken des Widerstands und der Hoffnung: Poetische/Ästhetische Widerstandsformen marginalisierter Communities in DeutschlandLaufzeit 01. April 2026 bis 31. März 2027Das Projekt „Poetries of Resistance and Hope“ untersucht poetische und audiovisuelle Ausdrucksformen marginalisierter, insbesondere von Rassismus und Ableismus betroffener Communities in Deutschland. Im Zentrum steht die Frage, inwiefern Gedichte, Spoken Word Performances sowie Audio- und Videoinstallationen, insbesondere in digitalen und sozialen Medien, als Bildungsräume der Verweigerung, des Widerstands, der Hoffnung und der Imagination alternativer Gegenwarten und Zukünfte verstanden werden können. Ziel des Projekts ist es, diese medialen und ästhetischen Praktiken als Formen gesellschaftlicher Auseinandersetzung sichtbar zu machen und ihre hegemoniekritischen Bildungspotenziale zu untersuchen. Hierzu wird ein Text- und Bildarchiv aufgebaut und ausgewähltes Material diskursanalytisch untersucht. Zugleich dient die Studie der Entwicklung empirischer und konzeptioneller Grundlagen für ein weiterführendes Drittmittelprojekt.