Catarina Gombe

Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Prof. Dr. Heinemann
Telefon (Büro):
  • +49 421 218-66297
Fax:
+49 421 218-98 66297
Anschrift
Universität Bremen
Institut Technik und Bildung (ITB)
Am Fallturm 1
28359 Bremen
Raum:
  • 2.40
Sprechzeiten:
nach Vereinbarung

Curriculum Vitae

seit 10/2025
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Technik und Bildung (ITB), Arbeitsbereich Bildungsverläufe und Diversität, Universität Bremen

03/2021 – 12/2025
Bildungsreferentin, Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung, Hannover

05/2020 – 01/2021
Jugendbildungsreferentin, Amadeu Antonio Stiftung – ju:an-Praxisstelle, Hannover

04/2020 – 03/2021
Freie Mitarbeiterin, Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung, Hannover

10/2017 – 09/2019
Studium des Internationalen Informationsmanagements mit dem Schwerpunkt Sprachwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation, Universität Hildesheim

01/2016 – 07/2016
Auslandssemester an der Universidade Federal da Bahia, Salvador, Brasilien

10/2013 – 09/2017
Studium der Modernen Fremdsprachen, Kulturen und Wirtschaft mit dem Schwerpunkt Romanistik (Französisch und Portugiesisch sowie BWL), Justus-Liebig-Universität Gießen

Projekte

Laufende Projekte

  • PoR – Poetiken des Widerstands und der Hoffnung: Poetische/Ästhetische Widerstandsformen marginalisierter Communities in Deutschland
    Laufzeit 01. April 2026 bis 31. März 2027
    Das Projekt „Poetries of Resistance and Hope“ untersucht poetische und audiovisuelle Ausdrucksformen marginalisierter, insbesondere von Rassismus und Ableismus betroffener Communities in Deutschland. Im Zentrum steht die Frage, inwiefern Gedichte, Spoken Word Performances sowie Audio- und Videoinstallationen, insbesondere in digitalen und sozialen Medien, als Bildungsräume der Verweigerung, des Widerstands, der Hoffnung und der Imagination alternativer Gegenwarten und Zukünfte verstanden werden können. Ziel des Projekts ist es, diese medialen und ästhetischen Praktiken als Formen gesellschaftlicher Auseinandersetzung sichtbar zu machen und ihre hegemoniekritischen Bildungspotenziale zu untersuchen. Hierzu wird ein Text- und Bildarchiv aufgebaut und ausgewähltes Material diskursanalytisch untersucht. Zugleich dient die Studie der Entwicklung empirischer und konzeptioneller Grundlagen für ein weiterführendes Drittmittelprojekt.
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